Ein Dank an Martina
Mit großer Dankbarkeit möchten wir Martina Otto-Lübker für all ihre Mühen, ihr Engagement und ihre Hingabe danken, die sie in die Stiftung eingebracht hat. Sie hat mit ihrer Arbeit die Grundlage geschaffen, auf der die Stiftung Ahrenhorster erst entstehen konnte. Ihr Wissen, ihre Ideen und ihr unermüdlicher Einsatz haben nicht nur die Stiftung geprägt, sondern auch unzählige Menschen inspiriert. Wir sind ihr von Herzen dankbar für alles, was sie hinterlassen hat – es wird uns immer begleiten.
Martina Otto-Lübker
Martina wurde 58 Jahre, war seit 1995 im Artland sesshaft, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und Oma von drei Enkelkindern.
Schon früh hatte sie bemerkt, dass sie sich gerne in der wunderschönen Natur aufhielt und mit Menschen zusammenarbeitete. Medizinische Berufe hatten früh ihr Interesse geweckt, und so wurde sie zunächst Masseurin und medizinische Bademeisterin, anschließend Physiotherapeutin.
Die Verbindung zwischen Natur, Gesundheit und Krankheit war für sie ein großes Thema, und sie erkannte, dass ein ganzheitliches Denken immer notwendiger wurde, um Vorgänge im Körper besser zu verstehen und behandeln zu können. Sie begann mit energetischen Behandlungen (APM nach Penzel), absolvierte diverse Fortbildungen und befand sich zuletzt in der Ausbildung zur Kairos-Therapeutin. Ihr Bestreben war es stets, die Ursachen für Krankheitssymptome zu finden, um anhaltende Besserungen zu erzielen. Für sie war klar, dass dies nur mit viel Eigenverantwortung möglich war – ein Weg, der zu mehr Lebensfreude und weniger Beschwerden führte.
Die Stiftung und Martina…
Ihre Hobbys umfassten unter anderem die Gärtnerei und den Gemüseanbau in Form der Selbstversorgung.
Da die Stiftung Ahrenhorster über die nötigen Flächen für die Gestaltung eines Gemüse- und Ziergartens verfügte, konnte sie sich darin verwirklichen. Im Laufe der Jahre hatte sie eine parkähnliche Landschaft mit vielen Ruheoasen geschaffen, die zum Verweilen einluden.
Der Gemüsegarten wurde von ihr nach den neuesten Erkenntnissen der Selbstversorgung, der regenerativen Massnahmen (Humusaufbau, EM ) und dem Prinzip der Permakultur geführt. Martina entwickelte sich ständig weiter und verband ihr Hobby mit dem Nützlichen. Denn das Gemüse aus ihrem eigenen Garten, mit viel Liebe gesät, geerntet und verarbeitet, schmeckte einfach köstlich.
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